Stell dir vor, in der Rezeption deines Unternehmens steht der klügste Mitarbeiter, dem du je begegnet bist.
Ein Einstein auf Steroiden.
Und er kostet dich weniger als jeder andere im Haus.
Beraten und gebaut.
Stell dir vor, in der Rezeption deines Unternehmens steht der klügste Mitarbeiter, dem du je begegnet bist.
Ein Einstein auf Steroiden.
Und er kostet dich weniger als jeder andere im Haus.
Was gibst du ihm zu tun?
„Schreib diese E-Mail.“
„Recherchier das kurz.“
Du behandelst ihn wie einen Praktikanten.
Die Bürotüren bleiben für ihn verschlossen, kein Zugang zu deinen Akten, Systemen, deinem Wissen.
Jeden Morgen steht er wieder in der Rezeption.
Mit leerem Gedächtnis.
Und fängt von vorne an.
Es scheitert nicht an der Intelligenz der KI.
Es scheitert daran, wie Unternehmen sie arbeiten lassen.
Ich sorge dafür, dass dieser Mitarbeiter die Rezeption verlässt, systematisch arbeitet und mit jedem Tag schlagkräftiger wird. Für dich und dein Unternehmen.
Bis aus dem Genie in der Rezeption der mächtigste Mitarbeiter wird, den du je hattest.
Beim Tiroler Wirtschaftsbund habe ich rund 70 Unternehmerinnen und Unternehmer gefragt, wie sie KI einsetzen.
Auch einzeln buchbar.
Wo nutzt dein Unternehmen KI heute, wo noch nicht? Und wo wäre sie mehr als ein Werkzeug: ein System, das deine Unternehmung beschleunigt.
Ich analysiere deine Abläufe und finde mit dir den größten Hebel. Am Ende steht ein Plan: was gebaut wird, in welcher Reihenfolge, was es bringt.
01 und 02 auch einzeln buchbar.
Zuerst, was schnell startet und sich rechnet. Festpreis, klare Abnahme, kein offenes Ende.
Jedes Modul baut auf dem vorigen auf. Nach jedem entscheidest du: weiterbauen, selbst übernehmen oder betreuen lassen.
Der teuerste Fehler ist nicht das falsche Werkzeug. Es ist ein System, das ohne den Dienstleister nicht weiterlebt.
Deshalb läuft alles auf deinen Konten. Und was entsteht, gehört dir.
Stefan Sinnegger · Gründer, Innsbruck
Ich arbeite für drei bis fünf Unternehmen gleichzeitig. Hotellerie, Recht, Bitcoin. Beratend und umsetzend: Ich baue die Systeme, die danach laufen.
Vor ein paar Jahren hätte hier ein Teamfoto gestanden. Zehn Leute, mindestens. Heute stehe hier ich.
Nicht, weil ich ein Wunderkind bin. Sondern weil ich KI nicht als Werkzeug benutze, sondern als System: Agenten, die sich erinnern, aufeinander aufbauen und jeden Tag schlagkräftiger werden. Mehr Arbeit, in kürzerer Zeit, auf höherem Niveau.
Und davor?
PowUnity mitgegründet, in wenigen Jahren von null auf siebenstelligen Jahresumsatz gebracht, knapp zehn Jahre als geschäftsführender Gesellschafter geführt.
Ausbildung in Mechatronik und Energiewirtschaft.
Master in Entrepreneurship and New Venture Creation an der Universität Lund, Schweden.
Ich weiß, wie es ist, ein Unternehmen zu führen. Und ich weiß, was KI heute für eines leisten kann. Weil ich es selbst jeden Tag mache.